Aktuelles Beitragsheft:

vereinsheft33

Band Nr. 33 (2014)
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Mit Rostocker Erinnerungstafeln auf den Spuren der Geschichte:

stadtrundgang

Erschienen 2008


Engagement für den Wiederaufbau des Petritors



Die Lücke in der Stadtmauer. Blick von der Petrikirche. Foto: D. Brandt.

Seit mehr als einem Jahrzehnt engagiert sich unser Verein für das Wiedererstehen des Petritors. Dabei stützen wir uns auf mannigfache vorhergehende Aktivitäten von Einzelpersonen und das wohl allgemein vorherrschende Votum der Rostocker.

Jedem, der sich von Osten her der Stadt nähert, wird augenfällig bewusst, dass der bauliche Zustand um das markante Ensemble mit Petrikirche und Stadtmauer unbefriedigend ist. Unverkennbar klafft im Verlauf der Stadtmauer eine Lücke. Die Gruppierung von Kirche, Mauer und Stadttor war sicher eines der beeindruckendsten Themen des historischen Stadtbildes. Die gerade wegen der ausgeprägten Attraktivität dieser historischen Bauten häufige Berücksichtigung in Darstellungen unterschiedlichster Genres aus dem 19. und 20. Jahrhundert prägt bis heute die Vorstellung von der baulichen Situation am östlichsten Zugang zur mittelalterlichen Hansestadt.

Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Haltung zu Gestaltungsfragen hinsichtlich der Wiedererrichtung eines Tores am historischen Ort nach der willkürlichen und sinnlosen Zerstörung des im zweiten Weltkrieg beschädigten Bauwerks im Jahre 1960.

Die erfreuliche Entwicklung des baulichen Umfelds und mithin der Stadteingangssituation macht die Notwendigkeit einer Entscheidung mehr als deutlich.

von Dr. Joachim Lehmann, Vorstandsmitglied im Verein für Rostocker Geschichte e. V.


Das Thema in der Presse



Stadtmauer und Petrikirche. Foto: D. Brandt.

Tor soll wichtige Lücke schließen

NNN 19. Februar 2010

zum Beitrag

Ein Petritor als Wohnort? - Erster Dialog des Geschichtsvereins mit Interessierten

NNN 30. Juni 2006

in Bearbeitung




Zur Sprengung des Petritors vor 60 Jahren - Bericht in der Ostpost Nr. 20 Jg. 1/2010



Das Petritor - Ein Gebäude und sein Schicksal

zum Beitrag in der Ostpost